|
In Asch waren einige Fabrikanten zu großem Wohlstand gelangt. Sie machten sich den Grundsatz zu eigen, daß Wohlstand verpflichtet. Sie spendeten große Summen für den Aus- und Umbau der Stadt und ließen so die Bevölkerung an ihrem Wohlstand teilhaben.
Gustav Geipel wird immer der Wohltäter der Stadt
Asch bleiben. Was er für seine Vaterstadt, sprich für seine
Heimat getan hat, ist einfach unvergleichlich. Nachstehend die wesentlichsten Leistungen gegenüber seiner Vaterstadt kurz aufgelistet:
Dazu kamen viele kleinere Unternehmungen, die er finanziell unterstützte,
wie die Förderung armer Schulkinder oder bedürftiger Weber,
den Kampf gegen die Tuberkulose oder die Beschaffung von Impfstoffen und
die Anschaffung eines Röntgenapparates für das Krankenhaus.
Als Obmann der städtischen Straßenkommission förderte
er ganz wesentlich die Kanalisation der gesamten Stadt und unterstützte
das Vorhaben mit eigenen Mitteln. Selbst über seinen Tod hinaus,
er starb am 13. Juli 1914, sorgte er noch testamentarisch für verschiedene
Einrichtungen. Dazu hinterlegte er beträchtliche Summen wie z.B.
200.000 Goldkronen für den Bau einer Lungenheilstätte und noch
einmal den gleichen Betrag zum Bau von Heimen für alte und kranke
Weber. Schließlich vermachte er der Stadt das bereits oben erwähnte
Barvermögen von 6 Millionen Goldkronen. Eine ungeheure Summe, wenn
man sie in heutige Währung umrechnen würde. Diesen Betrag stellte
die Stadt Asch leider im ersten Weltkrieg dem österreichischen Staat
als Kriegsanleihe zur Verfügung. Wie sich bald herausstellte auf
Nimmerwiedersehen.
Hier fehlt noch der Text. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit, sed diam nonummy nibh euismod tincidunt ut laoreet veniam, quis nostrud exerci tation ullacorper suscipit lobortis nisl ut aliquib ex ea commodo consequat. Duis autem vel eum iniure dolor in hendrerit in vulputate velit esse molestie consequat, vel illum dolore eu feugiat nulla facilisis at vero et accumsan et iusto odio dignissim qui blandit praesent luptatum zzril delenit augue duis dolore te feugait ni.ulla facilis. |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Copyright: Stiftung Ascher Kulturbesitz | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||