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Am 30. Januar 1926 wurde das Lichtspieltheater in der Emil-Schindler-Straße 1668 festlich eröffnet. Das Theater war Eigentum des Invalidenvereins „Selbsthilfe“, dem die Stadt für 300.000 tschechische Kronen bei der Eskompte-Bank Bürgschaft leistete.
Gegründet wurde das Kino kurz nach dem Ersten Weltkrieg von der
Familie Friedrich, zur Zeit "als die Bilder laufen lernten".
Es waren noch Stummfilme in schwarz-weiß und mit Untermalung von
ein bis zwei Musikern, meist Klavier und Geige.
Gustav Geipel, Wohltäter und Ehrenbürger der Stadt Asch, bewohnte seine Villa an der Ecke Kaiserstraße/Bahnhofstraße bis zu seinem Tod am 13. Juli 1914.
An der Ecke Margarethengasse/Egerer Straße erbaute 1903 bis 1904 Albert Kirchhoff, Ehrenbürger der Stadt Asch und Ehrenkurator der evangelischen Kirchengemeinde Asch, ein stattliches Wohnhaus.
Ehemaliges Zedtwitz-Schloss, heute Museum der Stadt Asch.Leider verfügen wir zu diesem Thema über kein weiteres Textmaterial.
Der Graben, in dem einst das „Schusterhäusel“ stand, ist einer der ältesten Stadtteile von Asch. Die Häuser standen eng am Fahrweg, wobei eines dieser Häuser so weit in den Weg hineinreichte, dass die schwerfällige Feuerwehrspritze beim großen Ascher Brand von 1814 nicht durchkam. Und so wurden sämtliche Gebäude des Grabens ein Raub der Flammen. Nur die beiden kleinen Wohnhäuser oberhalb der Grabenseite blieben erhalten, so dass die Nr. 12 vom Schuhmacher Grimm und die Nr. 14 vom Zuckerbäcker Gossler auf dem Foto ein anschauliches Bild von der Bauart der alten Ascher Holzhäuser geben. Das Schusterhäusl, das einst vom Schuhmachermeister Christian Gottfried Grimm (*15.5. 1864) im Graben gekauft wurde, war das meist gemalte und fotografierte Haus in der Stadt Asch unter den Künstlern. Grimm heiratete im Januar 1889 Emma Putz und bekam mit ihr neun Kinder. Für seine wachsende Familie erwarb der Schuhmachermeister, der auf die Fertigung von Filz- und Tuchschuhen spezialisiert war, das kleine Haus am Graben.
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