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Freizeitaktivitäten, Ausflugsziele
und
Schon Georg Unger, der so genannte Vater des Hainberges,
forderte einen Aussichtsturm für seinen Berg. Aber erst 1898 begann
man mit der Planung für ein derartiges Objekt. Es wurde ein Turmausschuss
gebildet, der den Dresdner Architekten Wilhelm Kreis mit dem Entwurf betraute.
Kreis erhielt damals für diesen Entwurf auf einer internationalen
Kunstausstellung den ersten Preis.
Der direkt an der bayerischen Grenze gelegene „Fleißner’s Teich“ war für alle Ascher ein Magnet. Zwar konnte man dort nicht schwimmen, aber Kahn fahren. Der Teich und die dazugehörige Gastwirtschaft Fleißner waren auch für bayerische Ausflügler ein Anziehungspunkt.
Das Cafe von Karl Sturm am Fuße des Hainbergs nannte sich „schönstes Cafe der Stadt“. Es warb nicht nur mit seiner Gastronomie, sondern auch mit einem schattigen Garten und einem Skigelände.
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