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Traugott Alberti Schon Karl Heinrich Alberti war in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts Oberpfarrer in Asch und Roßbach.
Sein ältester Sohn Karl Alberti (1856 - 1953) war Lehrer in Wien und später Bürgerschuldirektor in Asch. Seine langjährigen Heimatforschungen sind zusammengefaßt in den vier Bänden "Beiträge zur Geschichte von Asch und des Ascher Bezirks", herausgegeben 1934 und 1940. Karl Alberti war verheiratet mit Laura Jäger (1863 - 1932), Tochter des Färbereibesitzers Jäger in Schönbach. Kinder aus dieser Ehe waren: Dr. Walter Alberti (1898 - 1972); er wirkte als Arzt in Belgrad, in Asch und später als Chefarzt der Onkologie in Eger. Auf ihn gehen zahlreiche Federzeichnungen mit Motiven aus Asch und Umgebung zurück. Diese entstanden in der Zeit nach dem 2. Weltkrieg. Hilde Alberti, verheiratet mit Wilhelm Abel, 1944 in Jugoslawien vermißt. Gustav Alberti (1905 - 1986) Pfarrer in Neuberg und Asch, seit 1946 in Erkersreuth bei Selb und später in Neunkirchen bei Bayreuth. Er war verheiratet mit Elsa Stöß (1905 - 1992), einer Enkelin des Ascher Schuldirektors Georg Stöß. Die beiden Töchter aus dieser Ehe sind: Helga Rueß-Alberti (geb. 1940 in Asch), jetzt Pastorin in den Bodelschwingh´schen Anstalten in Bethel bei Bielefeld und Gerhilde Figge-Alberti (geb. 1942 in Asch), jetzt in Kirchzarten bei Freiburg. Sie ist Kunsterzieherin und Malerin. |
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